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Wohngemeinschaft Aschau

Homepage der Einrichtung

Unser Profil

Wohnen:

Aschau im Chiemgau liegt im ländlichen Bereich des Landkreises Rosenheim zwischen München und Salzburg, Chiemsee und Kampenwand, im Tal der Prien. Der reizvolle oberbayerische Luftkurort mit hohem Freizeitwert ist mit PKW und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Jeder Bewohner der Therapeutischen Wohngemeinschaft erhält ein gut ausgestattetes, möbliertes
Einzimmerappartement mit integrierter Küchenzeile und separatem Bad, sowie Balkon- bzw.. Gartenanteil. Gemeinschafts- und Gruppenräume stehen zur Mitbenutzung zur Verfügung. Über Einrichtung und Gestaltung des Appartements kann selbst entschieden werden.

Arbeit und Beschäftigung:

Vorraussetzung für die Aufnahme in der Therapeutischen Wohngemeinschaft Aschau ist das zumindest stundenweise Bestehen eines Arbeits- bzw. Beschäftigungsverhältnisses auf dem freien oder beschützten Arbeitsmarkt, bzw. ausreichende Stabilität und Belastbarkeit um ein solches anzustreben. Übergangsweise kann der Bewohner eine weitgehend selbständige Lebensführung und Tagesstrukturierung einüben und verfestigen, um dann weitere Schritte im Rehabilitationsprozess zu unternehmen.

Sozialtherapeutisches Gruppenangebot:

Durch sozialtherapeutische Gruppenarbeit wird eine erfolgreiche Weiterführung des Rehabilitationsweges abgesichert. Im Rahmen der Gruppe werden Methoden wie z.B. Selbstbehauptungstraining, Kommunikationstraining etc. und berufsfördernde Kurse durchgeführt. Dies wird durch themenzentrierte und problemorientierte Gesprächsgruppen ergänzt. Anleitung bezüglich der Strukturierung des Tages, der Freizeit und zur selbständigen Haushaltsführung findet statt.

Freizeitangebot:

Um sozialer Isolation und Rückzugstendenzen entgegen zu wirken finden gemeinsame Freizeitunternehmungen, Urlaubsfahrten, Einkaufsfahrten und Angebote mit speziellen Inhalten statt. Gemeinsame Abend- und Freizeitunternehmungen werden geplant und zum Teil auch mit Unterstützung durchgeführt.

Besonderheiten:

Parallel zum Gruppengeschehen finden Einzelgespräche statt um persönliche Problematiken zu bearbeiten und in Krisen zu intervenieren. Familien- und Angehörigenarbeit werden im Bedarfsfall geleistet. Eine regelmäßige fachärztliche Betreuung in der Einrichtung sichert die medikamentöse Behandlung ab und versucht den Bewohner zusammen mit psychoedukativen Maßnahmen zum "Fachmann" seiner eigenen Erkrankung zu machen. Nächtlicher Bereitschaftsdienst steht in Krisen zur Verfügung.
Bei guter Stabilisierung besteht die Möglichkeit der Aufnahme in ein weiterführendes therapeutisches
Angebot.